Potenzmittel im Vergleich » Tests, Anwendungen, Wissenswertes!

Für Männer ist es eine ausgesprochen unangenehme Erfahrung, wenn sie feststellen, dass sie nicht mehr so „können“, wie sie es gerne würden. Denn nicht immer spielt der Penis mit, wenn es soweit ist: umgangssprachlich sagt man Impotenz dazu, der Fachausdruck heißt Erektionsprobleme oder erektile Dysfunktion.

Dass dies frustrierend ist, liegt auf der Hand. Der Penis versteift sich nicht mehr so intensiv oder so lange, dass es zum Geschlechtsverkehr kommen kann. Oder er erschlafft vorzeitig, so dass ein Geschlechtsverkehr mit Orgasmus dem Mann verwehrt bleibt. Man spricht dann von „echten“ Erektionsproblemen, wenn das Problem ein halbes Jahr oder länger besteht und in mindestens 75% der Fälle auftritt.

Doch gibt es vielversprechende Arzneimittel bei der Therapie, wie beispielsweise mit der Pflanze Mönchspfeffer (z.B. enthalten in EMASEX-A vitex*).

Mit dem Problem ist der Mann aber nicht alleine, ganz im Gegenteil: Auch wenn nicht gerne darüber geredet wird, beginnt bereits mit 40 Jahren die Anzahl derer, die an Impotenz leiden, zu steigen. Ab einem Alter von 60 Jahren ist dann schon fast jeder 2. Mann von dem Phänomen betroffen, dass er nicht „kann“. Belastend ist dies nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Partnerin. Der Mann kann diese nicht mehr richtig befriedigen und auch seine eignen Sexualität bleibt leider dabei auf der Strecke. Hinzu kommen Probleme mit dem Selbstwertgefühl.

Medikation

Doch gegen Impotenz ist man nicht machtlos. Potenzmittel für Männer, die bei erektiler Dyskutnion helfen, gibt es auf dem Markt mehr als genug. Eines der bekanntesten unter ihnen dürfte die blaue, ovale Pille namens Viagra sein, die bereits vor Jahrzehnten Schlagzeilen machte und etlichen Männern dazu verhalf, endlich den Geschlechtsverkehr wieder uneingeschränkt genießen zu können.

Nur stellt sich den betroffenen Männern schnell die Frage: Muss es unbedingt Viagra sein? Welches andere Potenzmittel soll ich kaufen? Auf dem Markt gibt es pflanzliche Potzenzmittel, natürliche Potenzmittel, rezeptfrei Potenzmittel.. aber halten diese Produkte eigentlich auch, was sie versprechen? Wie wirkungsvoll sind sie? Möglicherweise kann hier ein Potenzmittel Test Aufschluss geben. Welche Erfahrungen haben andere Männer mit Potenzmitteln gemacht?

Auf was sollte sonst noch geachtet werden? Ist es sinnvoll, das Potenzmittel online zu kaufen? Wie schneiden die verschiedenen Potenzmittel im Vergleich ab? Was hat es mit dem Potenzmittel Cialis auf sich? Und: Hat das gewünschte Potenzmittel möglicherweise unerwünschte Nebenwirkungen? All das sollten Sie beachten, wenn Sie ein wirkungsvolles Potenzmittel kaufen wollen.

Tatsächlich steigt die Nachfrage nach Potenzmitteln trotz der teilweise erheblichen Preise immer weiter an. In Zeiten, in denen selbst 70jährige noch nicht als wirklich alt gelten, wird beim Mann eine sexuelle Leistungsfähigkeit fast schon vorausgesetzt, und das nicht nur in jungen Jahren. Allerdings übernimmt die Kasse die Kosten an Potenzmitteln längst nicht mehr – erfüllenden Geschlechtsverkehr zu haben, ist also so oder so Privatsache. Eine einzige Viagra Tablette kostet in der Apotheke vor Ort schon mal 10 bis 15 Euro – ein ziemlich stolzer Preis.

Doch die Therapien bei erektiler Dysfunktion sind sehr vielfältig, so kommen auch pflanzliche Potenzmittel wie beispielsweise  EMASEX-A vitex* zum Einsatz.

Wie kommt eine Erektion zustande?

Um zu verstehen, wie Potenzmittel – egal, ob sie aus der Natur kommen oder chemisch hergestellt sind – wirken, muss zuerst einmal verstanden werden, wie genau die männliche Erektion überhaupt zustande kommt. Und woran es genau liegt, wenn dies nicht mehr der Fall ist.

Eine Erektion des männlichen Glieds ist in jedem Fall ein komplexes Zusammenspiel von verschiedenen Nervenreizen, Botenstoffen, der Blutzirkulation und Muskeln. Im Penis selber befinden sich die so genannten Schwellkörper, die im erschlafften Zustand nur wenig Blut beinhalten. Angespannte Muskeln verhindern dabei, dass die Adern sich ausdehnen und zu viel Blut hindurchlassen. Kontrolliert wird diese Muskulatur durch ein Nervengeflecht, welches sich im Bereich der oberen Brustwirbelsäule befindet und in den Genitalbereich ausstrahlt.

Wenn der Mann nun auf welche Art und Weise auch immer sexuell stimuliert wird (zum Beispiel durch Berührungen, Träume, einen erotischen Anblick etc.) wird ein biochemischer Vorgang gestartet. Die Gefäße erweitern sich, die Muskulatur in den Arterienwänden des Penis erschafft, wobei sich die Gefäße erweitern und das Blut in den Schwellkörper fließt. Gleichzeitig wir der Abfluss des Bluts durch die Venen verhindert. Es staut sich in den Schwellkörpern, was zur Folge hat, dass der Penis sich aufrichtet und hart wird.

Genauer betrachtet handelt es ich hierbei sogar um eine komplizierte chemische Reaktionskette, die abläuft und zwar vom Anfang der Erektion bis hin zum Erschlaffen des Gliedes.

Wenn jetzt der Mann das Problem hat, dass eine zufriedenstellende Erektion nicht mehr möglich ist, hat dies logischerweise einen Grund. Oftmals hängt dieser mit Nervenschädigungen oder einem zu geringen Blutdurchfluss zusammen. So zum Beispiel bei Arterienverkalkung, Diabetes, Querschnittserkrankungen, Schädel-Hirn Trauma, Epilepsie, Schlaganfall etc.. Auch durch eine Veränderung de Hormonhaushaltes, der sich oftmals bei Männern um die 50 einstellt, kann es zu Erektionsstörungen kommen.

Wie wirken eigentlich Potenzmittel?

Das ist ganz unterschiedlich. Es kommt darauf an, um was es sich handelt – um ein Potenzmittel aus der Natur (wie z.B. EMASEX-A vitex) oder um eines wie Viagra.

Letzteres wirkt durch den Inhaltsstoff Sidenafil. Daneben gibt es noch andere, ganz ähnlich wirkende so genannte PDE 5 Hemmer, nämlich Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Diese Arzneistoffe wirken in der Weise, als dass sie das Enzym hemmen, welches unter anderem für die Erweiterung der Gefäße im Schwellkörper steuert, so dass mehr Blut in den Penis fließen kann.

Potenzmittel, die rezeptfrei erhältlich sind, haben in der Regel keine gefährlichen Inhaltsstoffe und wirken demzufolge anders. Meistens enthalten diese Potenzmittel natürliche Inhaltsstoffe, die aphrodisierend oder potenzsteigernd sein sollen. Einige davon zielen beispielsweise darauf ab, das Testosteronlevel hoch zu halten und kommen häufig in unterschiedlichen Kulturen schon seit Jahrtausenden zum Einsatz, wenn es um die Steigerung der Potenz geht.

Potenzmittel? Besser erst zum Arzt gehen

Potenzmittel kommen nicht einfach so – Männer, die jünger sind als 40 Jahre, haben meist Erektionsstörungen physischer Natur. Je älter der Mann ist, desto größer die Gefahr, dass ein körperliches und kein seelisches Problem dahinter steckt. So sind Potenzprobleme oftmals nur Begleiterscheinungen für eine andere, möglicherweise sogar schwere Erkrankung. Dann wäre es zwar das Einfachste, das Problem mit einem Potenzmittel anzugehen, dennoch bleibt dann die Ursache für die Problematik im Dunkeln.

Der Arzt hingegen kann versuchen, der genauen Ursache auf den Grund zu gehen – ob er dann Potenzmittel verschreibt oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Unbehandelt sollten Krankheiten, die für Potenzprobleme verantwortlich sind wie beispielsweise Diabetes, Gicht oder Arteriosklerose auf jeden Fall nicht.

Potenzmittel rezeptfrei

Rezeptfreie Potenzmittel – wie z.B. EMASEX-A vitex – sind vielen am liebsten, da dann der lästige und oftmals als peinlich empfundene Gang zum Arzt ausbleibt. Die Potenzmittel Erfahrungen mit rezeptfreien Mitteln sind ganz unterschiedlich, die Wirkungsweise ist meistens jedoch nicht so zuverlässig und direkt erkennbar wie beispielsweise bei PDE 5 Hemmern wie Viagra oder Cialis.

Unter rezeptfreien Potenzmitteln versteht man jene, die keinen bedenklichen Inhaltsstoffe enthalten und somit im Normalfall keine Nebenwirkungen hervorrufen können. Unter ihnen sind viele Potenzmittel aus der Natur sowie mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. Doch nicht alle pflanzlichen Potenzmittel sind gleichzeitig auch rezeptfrei – ist ein Mittel rezeptfrei, bedeutet das, dass diese keine Inhaltsstoffe haben, die gesetzlichen Regelungen unterliegen beim Verkauf.

Welche Nebenwirkungen haben Potenzmittel?

Die meiste Medikamente haben Nebenwirkungen – das trifft natürlich auch auf Potenzmittel zu, in der Regel jedoch weniger auf pflanzliche Potenzmittel als auf PDE 5 Hemmer.

Grundsätzlich kann jeder Mann von den Nebenwirkungen betroffen sein, die PDE 5 Hemmer mit sich bringen. Dies wären zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel, eine verstopfe Nase, Rötung des Gesichts oder Verdauungsprobleme. Wirklich gefährliche Nebenwirkungen sind allerdings eher die Ausnahme.

Vorsicht ist geboten, was die Einnahme anbetrifft, wenn der Mann unter Herzproblem, Leberkrankheiten oder Schlaganfällen leidet oder bereits damit zu tun hatte. Männer, die einen zu niedrigen Blutdruck haben, sollten ebenfalls Vorsicht walten lassen, da durch die Einnahme die Gefäße erweitert werden und dadurch der Blutdruck noch weiter gesenkt wird.

Wichtig: Werden PDE 5 Hemmer eingenommen, sollte auf den Konsum von Grapefruit oder Grapefruitsaft gänzlich verzichtet werden. Dieser kann nämlich die Wirkung von Viagra, Cialis und Co um das bis zu 200 fache erhöhen. 

Der Klassiker unter den Potenzmitteln: Viagra

Der Klassiker unter den Potenzmitteln ist sicherlich nach wie vor Viagra, seit einigen Jahrzehnten quasi in aller Munde. Es klingt aber auch einfach zu vielversprechend: einfach die Pille einnehmen und 30 Minuten später kann es „losgehen“. Viele Männer versprechen sich von diesem Potenzmittel eine super Potenz, wann immer sie es wünschen. Spontaner Sex ist hierbei jedoch schwierig.

Als das Medikament eingeführt wurde, löste es geradezu eine zweite sexuelle Revolution aus. Das Unternehmen, welches diese baue Wunderpille verkauft, setzt weltweit damit jährlich 1,7 Milliarden Dollar um. Auch wenn es mittlerweile weitere Präparate mit ähnlich wirksamen Inhaltsstoffen gibt, ist und bleibt Viagra das bekannteste unter ihnen.

Wir die Tablette eingenommen, ist allerdings etwas Geduld gefordert: bis die Wirkung einsetzt, dauert es etwa eine Stunde. Und dann nimmt die Wirkung bereits wieder kontinuierlich ab. Das heißt, der Zeitpunkt, zu dem der Geschlechtsverkehr erfolgen kann, ist relativ eng gesteckt.

Pflanzliche und natürliche Potenzmittel

Der Vorteil von natürlichen und pflanzlichen Potenzmitteln liegt auf der Hand: Sie sind einfach zu beschaffen, nicht verschreibungspflichtig und haben in der Regel quasi keine Nebenwirkungen (wie z.B. EMASEX-A vitex*), so wie das bei PED 5 Hemmern der Fall sein kann. Auch hier ist die Auswahl schier unüberschaubar groß. Der Nachteil ist, dass einige der auf dem Markt als so wirkungsvoll angepriesenen Wundermittelchen möglicherweise schlichtweg überhaupt keine Wirkung haben. Nicht alles, was sich Potenzmittel nennt, ist auch wirklich dazu in der Lage, dem Mann zu einer besseren Erektion zu verhelfen. Immerhin ist der Markt auch überschwemmt von völlig wirkungslosen Pillen und Pülverchen, die einfach nur unnötig Geld kosten und ansonsten eigentlich überflüssig sind.

Hier ist es sinnvoll, auf die Erfahrungen anderer Männer mit natürlichen Potenzmitteln zurückzugreifen.

Potenzmittel, die aus der Natur stammen, sind zum Beispiel folgende:

Ingwer, Ginseng, Spanische Fliege, Mariendistel und Mönchspfeffer. Welches Mittel wie wirkt, wird im nächsten Kapitel unter Potenzmittel Test und Vergleich näher erörtert.

Potenzmittel, die nicht verschreibungspflichtig sind und eher zu den Nahrungsergänzungsmitten gehören, sind zum Beispiel Arginmax, Prelox oder Vimax. Fast alle enthalten den Wirkstoff L Arginin, der die Potenz des Mannes steigern soll. Hierbei ist die Wirkung jedoch umstritten.

Potenzmittel Vergleich

Der Markt an Potenzmitteln, sowohl chemischer als auch natürlicher Art, boomt seit Jahren. Doch: halten die jeweiligen Mittel auch, was sie versprechen? Ein kleiner Potenzmittel Test und Vergleich bringt etwas Licht ins Dunkel.

Ginseng

In Kulturen des Fernen Ostens wird Ginseng schon seit Jahrtausenden dazu verwendet, um die Produktion der Sexualhormone zu steigern. Ginseng Präparate sind rezeptfrei erhältlich und haben keinerlei Nebenwirkungen.

Ginseng Potenzmittel

Bei Ginseng handelt es sich um eine Pflanze, die in Korea im Gebirge wächst. Allerdings gibt es hier deutliche Qualitätsunterschiede: Hochwertige Ginseng Extrakte sind nur jene, die von einer mindestens fünfjährigen Pflanze stammen, Deswegen kann man davon ausgehen, dass besonders preisgünstige Produkte ihre Wirkung verfehlen.

Wer an leichten Erektionsproblemen leidet, für den könnte es sich lohnen, Ginseng als Potenmzittel einmal auszuprobieren.

Spanische Fliege

Hierbei handelt es sich um den Klassiker, was rezeptfreie Potenzmittel anbelangt. Gewonnen wird dieser Extrakt aus dem Gift eines Käfers. In schwachen Dosen verwendet, kann dieses Gift die Harnwege des Mannes reizen und das wiederum kann eine Erektion begünstigen.

Dennoch ist diesem Medikament umstritten – immerhin handelt es sich um ein Gift, auch wenn dabei nur geringe Mengen konsumiert werden. Deswegen sollte immer zuerst andere Potenzmitteln der Vorrang gegeben werden.

Ingwer

Bei Ingwer handelt e sich um eine echte Wunderknolle der traditionelle chinesischen Medizin gilt Ingwer schon lange als ein effektives Potenzmittel, Studien hierfür gibt es aber leider nicht. Da Ingwer so oder so sausgerpochen gesund ist, schadet es nichts, ihn regelmäßig z.B in Form von Tee zu konsumieren. Ob dies wirklich die Potenz steigert, ist eine andere Frage.

ingwer

Arginmax

Hierbei handelt es sich um ein Potenzmittel, welches eine hohe Dosierung an Arginin enthält und somit zu einer besseren Durchblutung der Schwellkörper führen soll. Studien über die Wirksamkeit dieses Produkts gibt es jedoch bisher noch keine. Das Mittel wird zugleich auch im Kraftsport eingesetzt. Wer ernsthafte Probleme mit der Potenz hat, wird hierin möglicherweise nicht da richtige Produkt finden, dennoch ist es einen Versuch wert, da auch hier nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen ist.

Vimax

Bei Vimax handelte sich ebenfalls um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches rezeptfrei erhältlich ist und verschiedenen Stoffe beinhaltet, mit denen eine bessere Erektion erreicht werden soll. Die Inhaltsstoffe sind durchgehend natürlich, weswegen mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen ist. Aber auch bei diesem Mittel ist es fraglich, ob es die gewünschte Wirkung erzielen kann.

Emasex A-vitex

Dieses rein pflanzliche Potenzmittel beinhaltet unter anderem hochwirksamen Mönchspfeffer, der den Hormonspiegel ausgleichen und das Lustempfinden stimulieren soll. Bereits im Mittelalter galt die violett blühende Pflanze als Allheilmittel zur Behandlung sexueller Probleme. Es eignet sich auch zur langfristigen Behandlung und bringt nur in wenigen Fällen Nebenwirkungen mit sich. Wer Dopamin-Antagonisten oder Östrogenpräparate einnimmt, sollte vorher den Arzt befragen.

Die Erfahrungen von betroffenen Männern mit diesem Potenzmittel sind durchweg positiv und es handelt sich um eine ausgesprochen sanfte Form der Potenzsteigerung.

Kommen wir nun zu den PEG 5 Hemmern wie Beispiele Viagra und Cialis. Wie sieht es damit aus?

Viagra

Wie bereits weiter oben beschrieben, ist Viagra ein Klassiker unter den Potenzmitteln. Die Wirkung lässt 30-60 Minuten auf sich warten und erhältlich ist die blaue Wunderpille in 3 verschiedenen Dosierungen, so dass Männer mit nur leichten Erektionsprobelmen genauso davon profitieren können, wie jene mit massiven Problemen. Nachteil: Die möglichen Nebenwirkungen und die maximale Wirksamkeit von 5 Stunden. Darüber hinaus ist Viagra ziemlich teuer. Der Wirkstoff in Viagra ist Sidenafil.

Cialis

Die Wirkungsweise von Cialis ist ganz ähnlich wie die von Viagra, mit dem Unterschied, dass Cialis eine deutlich längere Wirkungsdauer nämlich von bis zu 36 Stunden bietet. Das heißt, der Geschlechtsverkehr muss nicht vorher genau geplant werden, sondern der Mann kann beispielsweise vor dem Wochenende prophylaktisch eine Tablette einnehmen. Beim Wirkstoff handelt es sich um Tadalafil. Erhältlich ist Cialis jedoch nur in 2 verschiedenen Dosierungen.

Levitra

Das Potenzmittel Levitra wirkt über den Wirkstoff Vardenafil. Erhältlich ist es in drei unterschiedlichen Dosierungen und wirkt circa 5 Stunden lang.

Spedra

Spedra ist ein Potenzmittel, welches  den Wirkstoff Avanafil beinhaltet. Der Vorteil bei Spedra liegt in der besonders schnellen Wirksamkeit. Bereits 15 Minuten nach der Einnahme kann es „losgehen“. Auch dieses Mittel gibt es in drei unterschiedlichen Dosierungen und kann dann probiert werden, wenn die drei andern genannten Mittel keine ausreichend Wirkung zeigten. Die Wirkung von Spedra hält bis zu 6 Stunden an.

Die Wirkungsweise dieser PED 5 Hemmer ist also immer ähnlich, dennoch können Männer, die mit einem der Medikamente nicht zurechtkommen, durchaus auch die anderen ausprobieren, denn wenn eines wirkungslos ist, muss dies nicht für die anderen Potenzmittel ebenfalls gelten. Fast alle genannten Medikamente können 75% der betroffenen Männern helfen.

Sidenafil und Tadalafil

Diese beiden Wirkstoffe sind in den bekanntesten Potenzmittel, nämlich Viagra und Cialis, enthalten. Beide zielen sie auf das gleiche ab, nämlich dass der Penis schneller steif wird und auch so bleibt. Es hangelt sich bei beiden Medikamenten um PED 5 Hemmer. Dennoch ist die Wirkungsweise nicht ganz identisch: Sidenafil (in Viagra enthalten) wird etwa ein Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen und dann reicht die Wirkung etwa 6 Stunden lang an.

Tadalafil sollte etwa 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, wirkt dafür aber auch deutlich länger, nämlich bis zu 36 Stunden, weswegen sie auch den Spitznamen „Wochenendpille“ hat.

Cialis (Tadalafil) hat noch eine weitere Besonderheit: In geringer Dosierung darf dieses Potenzmittel sogar dauerhaft eingenommen werden. Männer, die ohnehin zweimal pro Woche eine Tablette einnehmen, können also alternativ eine tägliche Einnahme einer geringeren Dosierung ausprobieren. Dies bietet den Vorteil, dass es dann auch mal problemlos zu spontanem Geschlechtsverkehr kommen kann. Ob die allerdings im jeweiligen Fall sinnvoll ist, muss der Arzt entscheiden. Und noch eine Besonderheit gibt es: Cialis wird dann von der Krankenkasse bezuschusst, wenn durch das Prostatasyndrom eine Harnabflussstörung besteht, weil sich das Medikament darauf sogar ebenfalls positiv auswirkt.

Die Nebenwirkungen dieser zwei Potenzmittel sind jedoch weitgehend gleich: es kann in beiden Fällen zu Muskel- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Gesichtsröte, verstopfter Nase und Sodbrennen kommen.

Potenzmittel Vergleich Fazit

Fazit des Potenzmittel Tests: Verschiedene Tests, die beispielsweise durch das Öko Test Magazin stattfanden, kamen zu dem Schluss, dass jene Potenzmtitel, die verschreibungspflichtig sind, am effektivsten bei Potenzproblemen eingesetzt werden können, bei den anderen Mitteln ist das manchmal eher zweifelhaft. Die Wirkung dieser zahlreichen Mittel ist teilweise fraglich und viele Produkte verschiedenen so schnell wieder vom Markt, wie sie aufgetaucht sind. Allerdings spricht für sie, dass es dabei zu keinerlei Nebenwirkungen kommen kann – von der Spanischen Fliege mal abgesehen.

 

Potenzmittel online kaufen?

Nicht jeder geht gerne zum Arzt und redet offen über das Problem Erektionsstörungen. Deswegen scheint es für viele Männer das Naheliegende zu sein, die gewünschte Potenzpille einfach im Internet zu bestellen – Potenzmittel online kaufen, das ist schließlich einfach, kostengünstig, schnell und vor allem anonym.

Bedenken sollten Sie aber trotzdem, dass gerade Medikamente wie Viagra verschreibungspflichtig sind. Also ist Bestellen im Internet doch nicht ganz so einfach möglich. Aber auch dafür gibt es Abhilfe: Wenn Sie partout nicht zum Arzt gehen wollen, gibt es genau für diesen Fall Online Ärzte, die vorab einen Fragebogen zuschicken, der komplett ausgefüllt und zurückgesandt werden muss. Wenn der Arzt dann feststellt, dass ein Potenzmittel angesagt sind, wird dem Patienten ein unterschiebenes Rezept zugeschickt, welches dann in der Online Apotheke eingelöst werden kann.

Dennoch ist das Potenzmittel online kaufen* nicht immer empfehlenswert. Es stimmt zwar, dass Sie für das Bestellen der Potenzmittel grundsätzlich lediglich ein Rezept brauchen, welches von einem Arzt unterschrieben worden sein muss. Ob Sie diesen Arzt persönlich sehen oder nicht, ist irrelevant – zumindest beim Ausstellen des Rezepts.

Vergessen werden sollte dabei aber nicht, dass viele Potenzprobleme bei Männern ab 50 Jahren körperliche Ursachen haben, sprich: möglicherweise ist auch noch einen andere Erkrankung mit im Spiel. Und diese sollte nach Möglichkeit so schnell wie möglich behandelt werden. Das Potenzmittel wird zwar die Auswirkungen der Krankheit bekämpfen, nicht aber die Ursache. Deswegen ist es gerade in diesem Fall besser, das Problem bei der Wurzel zu packen und dort anzusetzen, wo es herkommt. Nicht selten steckt hinter den Potenzproblemen nämlich Diabetes, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck etc. Und dann ist es allemal besser, wenn Sie sich zuerst mal einem Arzt persönlich vorstellen, der – hoffentlich – versuchen wird, herauszufinden, woher das Problem denn eigentlich kommt.

Es gibt allerdings auch Internetseiten, auf denen Viagra & Co. angeboten werden und zwar ganz ohne Rezept. Da der Verkauf dieser Medikamente in der EU aber so geregelt ist, dass man für den Verkauf zwingend ein Rezept haben muss, könnte es sich dabei um dubiose Anbieter handeln, die de facto nur gefälschte Ware anbieten. Diese ist möglicherweise nicht wirksam oder das Potenzmittel wurde mit gefährlichen Substanzen verunreinigt. Manchmal ist auch nur der halbe oder der doppelte Wirkstoff darin enthalten. Im schlimmsten Fall wird die Lieferung abgefangen und Sie müssen mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Potenzmittel online kaufen hat also durchaus auch Nachteile.

Pflanzliche Arzneimittel die rezeptfrei, jedoch apothekenpflichtig sind (z.B. EMASEX*) lassen sich jedoch problemlos bei seriösen Anbietern wie DocMorris online bestellen*.

Unterscheidung: Libido steigernd und potenzsteigernd

Die Auswahl an verschiedenen Potenzmitteln am Markt ist immens. Ein Potenzmittel Vergleich ist aber nur dann möglich, wenn man verschiedene Faktoren mit einbezieht.

Wichtig ist hier vor allem die Unterscheidung zwischen Potenzmittel und jenen, die „nur“ die Libido steigern sollen.

Das ist nämlich ein erheblicher Unterschied: Das Potenzmittel Viagra zum Beispiel wirkt sich in keiner Weise auf die Libido aus, sondern sorgt ausschließlich dafür, dass der Penis im entscheidenden Moment steif werden kann. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn der Mann auch Lust und sexuelle Erregung empfindet. Empfindet er hingegen keinerlei Lust auf seine Partnerin, wird Viagra daran auch nichts ändern können.

Im Umkehrschluss heißt das, dass jene Potenzmittel, die die Libido steigern sollen, nicht zwingend dafür sorgen, dass auch Erektion eintritt oder eintreten kann. Die Wirkung ist hier vielmehr ausschließlich aphrodisierend – der Mann wird schneller sexuell stimuliert, was aber dann nicht zwangsläufig für eine ausreichende Erektion sorgt. Deswegen sollte bei Erektionsproblemen genau darauf geachtet werden, ob das jeweilige Mittel nur aphrodisierend ist oder tatsächlich die Potenz zu steigern vermag. Der Wirkstoff Mönchspfeffer jedoch, welcher in EMASEX-A vitex* enthalten ist, wirkt sowohl lustfördernd als auch potenzsteigernd.

Welches Potenzmittel für welchen Mann das Mittel der Wahl ist, ist also gar nicht einfach herauszufinden. Ein Potenzmittel Test kann die Auswahl erleichtern; Erfahrungen anderer Nutzer mit Potenzmitteln können ebenfalls dabei helfen, dass Sie das für sich passende Mittel finden können. Bevor Sie aber gleich zu „schweren Geschützen“ wie Viagra und Co. greifen, sollten Sie zum einen von einem Arzt die Ursache für die Erektionsprobleme abklären lassen und zum anderen zuerst einmal einen Versuch mit besser verträglichen, pflanzlichen Potenzmitteln wie zum Beispiel Emasex A-vitex starten.

Quellen
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2004/daz-32-2004/uid-12419

 

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Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.