Über das Thema Erektionsstörungen reden die meisten Männer nicht gerne. Nach wie vor gehört dies beim männlichen Geschlecht zu einem Tabu-Thema. Doch schweigen hilft nicht. Dies führt nicht nur beim Mann selbst zu einer seelischen Belastung, sondern häufig auch zu einer Belastung in der Partnerschaft. Aber statt zu reden und sich einem Arzt anzuvertrauen, greifen viele Männer dann lieber zu Pillen. Das mag zwar kurzfristig zum Erfolg führen, doch ohne Rücksprache mit einem Arzt besteht hier auch die Gefahr die Gesundheit zu gefährden. Dabei ist das Thema Erektionsstörungen beheben auch auf natürliche Weise möglich. In vielen Fällen hilft dabei Sport, ein gezieltes Training und unterstützend natürliche Potenzmittel.

Pflanzliche und natürliche Potenzmittel bei Erektionsstörungen

Um Erektionsstörungen beheben zu können, muss die Ursache ermittelt werden. Deshalb ist es auf jeden Fall ratsam, bei länger anhaltenden Erektionsstörungen einen Arzt aufzusuchen. Gerade bei einer über einen längeren Zeitraum auftretenden Probleme kann es sich um eine erektile Dysfunktion handeln. Die Ursache hierfür kann auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein. Um Erektionsstörungen beheben zu können, welche hin und wieder auftreten, ist auch eine Einnahme von natürlichen Potenzmitteln eine Möglichkeit. Gerade im Bereich von pflanzlichen Präparaten gibt es eine große Auswahl, beispielsweise Mönchspfeffer, wie er auch in EMASEX-A vitex* enthalten ist. Gerade die Natur liefert viele Wirkstoffe. In China und weiten Teilen Asiens vertraut man gar seit Jahrtausenden Gingko.

Mit Training die Erektionsstörungen beheben

Eine weitere Möglichkeit um Erektionsstörungen selbst beheben zu können, ist ein zielgerichtetes Training. Bei Potenzproblemen hilft dem Mann ein Beckenbodentraining. Bei jedem dritten Mann treten ab einem Lebensalter von 50 Jahren sehr häufig Erkrankungen der Blase und Probleme bei der Erektion und Potenz auf. Alles Beschwerden, die mit einem frühzeitigen Beckenbodentraining zu verhindern wären. Das Problem ist leider, dass im Gegensatz zu Frauen die meisten Männer gar nicht wissen, wo sich ihre Beckenmuskeln eigentlich befinden. Außerdem gibt es einige, die glauben, dass diese nur bei Frauen vorhanden sind. Doch in Wirklichkeit sind diese Muskeln gar nicht so schwer zu finden. Sie liegen zwischen Schambein und Steißbein. Die Beckenbodenmuskulatur kann leicht ertastet werden. Dazu einfach die Peniswurzel in Richtung Bauchnabel ziehen, dann einige Sekunden die Spannung halten und die Muskulatur ist zu ertasten.

Diese Muskulatur ist Basis für alle Trainingseinheiten. Gerade diese Muskulatur ist verantwortlich dafür, dass die Erektion aufrecht erhalten wird. Wer also zum Ziel hat, Erektionsstörungen beheben ohne Medikamente, der sollte keine Zeit verlieren und mit einem regelmäßigen Beckenbodentraining beginnen. Länger durchhalten wird dann kein Wunschtraum mehr bleiben und ein schlaffer Penis gehört der Vergangenheit an.

Weitere Sportarten helfen beim Erektionsstörungen beheben

Nicht nur das spezielle Training der Beckenbodenmuskulatur hilft beim Erektionsstörungen beheben natürlich. Es gibt noch weitere Sportarten, welche sich positiv bei Erektionsproblemen und Potenzproblemen erwiesen haben. Wer viel wandert, klettern geht oder einfach intensives Walking betreibt, stärkt damit die Beckenbodenmuskulatur. Auch Schwimmen und Golf helfen beim Erektionsstörung beheben. Meiden sollten Männer hingegen ein täglich hohes Pensum auf dem Rad. Auch Spinnungübungen im Fitness-Center sind eher schädlich und können, wenn das Training übertrieben wird, Probleme bei der Standhaftigkeit verursachen.

Erektionsstörungen beheben mit Hausmitteln

Um Erektionsstörungen beheben Hausmittel zu verwenden, ist kein abwegiger Gedanke. Es gibt einige bewährte Rezepte, die hier erfolgreiche Dienste verrichten können. Zum einen ist die Aufnahme von Ginseng, sibirischem Ginseng und andere pflanzliche Produkte sehr gut für eine gute Erektion geeignet. Die Libido steigert auch wie bereits erwähnt Mönchspfeffer (etwa in EMASEX-A vitex) oder Arginin. Wichtig ist, dass Hausmittel Verwendung finden, welche die Durchblutung fördern. Erektionsstörungen sind häufig auch die Folge einer schlechten Durchblutung und Bluthochdruck. Und gerade die Schwellkörper im Penis des Mannes müssen gut durchblutet sein, denn sonst ist keine oder zumindest keine starke und feste Erektion möglich. Auch Präparate mit Zink helfen beim Erektionsstörungen beheben. Zink fördert die Erektionsfähigkeit, weil durch dieses Mittel mehr Geschlechtshormone gefördert werden.

Erektionsstörungen beheben homöopathisch

Erektionsstörungen beheben homöopathisch ist ebenfalls eine gute Methode, um wieder problemlos den Spaß am Sex zu finden. Zahlreiche Präparate mit erektionsfördernden Wirkstoffen sind auf dem
Markt rezeptfrei erhältlich. Sie helfen in erster Linie mit ihren Botenstoffen dafür, dass die Penisgefäße weitgestellt werden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist der Botenstoff Sickmonoxid. Dieser Botenstoff bildet sich im Körper aus der Aminosäure L-Arginin. Von diesem L-Arginin, erhältlich für Erektionsstörungen beheben auch als Nahrungsergänzungsmittel, sollte dem Körper in einer täglichen Menge von bis zu 10 Gramm zugeführt werden. Auch Mönchspfeffer gehört übrigens zu den homöopathischen Mitteln. Weitere wichtige Wirkstoffe:

  • Kampfer hilft dann wenn es gleich nach dem Eindringen wieder zu einer Erschlaffung kommt
  • Schierling ist empfehlenswert, wenn es zwar zu einer sexuellen Erregung kommt, diese aber schon beim Vorspiel wieder abflaut
  • Phosphorsäure hilft, wenn die Erektion einfach zu schwach ist und der Penis nicht die richtige Steifigkeit bekommt um eindringen zu können.

Erektionsstörungen beheben durch richtige Ernährung

Erektionsstörungen beheben ist auch möglich durch die richtige Ernährung. Wer zu viel Süßes und Fettes ist und sich gleichzeitig nicht ausreichend bewegt, tut sich und der Erektionsfähigkeit keinen Gefallen. Vor allem Übergewicht ist ein häufiger Auslöser dafür, dass es im Bett nicht mehr richtig klappt, weil die Erektion fehlt. Auch in vielen Lebensmitteln selbst sind potenzfördernde Stoffe enthalten und die Potenz positiv beeinflussen und damit helfen, Erektionsstörungen beheben zu können. Dazu gehören vor allem die sogenannten Flavonoide. Als Flavonoide bezeichnet man eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen. Sie sind vor allem in Obst und Gemüse, aber auch in Tees oder Kräutern enthalten sind. Vor allem drei Flavonoide sind beim Thema Erektionsstörungen beheben natürlich ganz wichtig:

  • Flavanone und Flavone: Enthalten in Zitrusfrüchten und Zitrusfruchtsäften (Orangen und Grapefruit)
  • Anthocyane: Enthalten in Erdbeeren, Blaubeeren, schwarze Johannisbeeren, Kirschen, Rotwein, blaue Trauben, Holunder, Äpfel, Birnen, Radieschen und Rettiche

Weitere Quellen für Flavonoide sind: Gemüse wie Sellerie, Paprika, Grüntee, Grünkohl, Zwiebeln und Brokkoli.

Lebensstil ändern und Erektionsstörungen beheben

Erektionsstörungen einfach beheben geht auch mit einer Veränderung beim Lebensstil. So ist beispielsweise Stress einer der häufigsten Ursache für Erektionsprobleme. Auch wenn das Berufsleben immer anspruchsvoller wird und Stress damit nicht ausbleibt, sollte man darauf achten. Wer nur noch unter Dauerstress steht, der muss sich nicht wundern, wenn den Mann sein gutes Stück im Stich lässt. Deshalb ist es wichtig, den Stress abzubauen und sich täglich ausreichend zu bewegen.

Doch auch der persönliche Lebensstil sollte überdacht werden, wenn man ernsthaft am Erektionsstörungen beheben interessiert ist. Zu viel rauchen, zu viel Alkohol und jede Menge ungesundes Essen sorgen dafür, dass es im Lauf des Lebens immer schlechter klappt mit einer dauerhaften und guten Erektion. Die Potenz bleibt so einfach auf der Strecke. Vor allem Zigaretten erweisen sich als großer Verursacher von Erektionsproblemen. Deshalb besser gleich damit aufhören. Es ist erwiesen, dass Raucher, die ihr Laster beenden, auch mit der Zeit in der Lage sind, ihre Erektionsstörungen beheben zu können. Kombiniert man den Verzicht auf übermäßigen Alkoholkonsum und dem Verzicht auf Zigaretten mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, der wird schon bald feststellen, dass das Erektionsstörungen selbst beheben, erfolgreich umgesetzt werden konnte.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)

Loading...

Werbung / Verweislinks (*): Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sog. Provision-Links. Die Seite manngesundheit.de nimmt an Partnerprogrammen Teil. Wenn Sie auf so einen Verweislink klicken und über diesen Link einkaufen, bekommen wir von Ihrem Einkauf eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis jedoch nicht.Weitere Informationen zu Partnerprogrammen finden Sie im Impressum. 
Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.

Kommentar hinterlassen