Eine erektile Dysfunktion kann nicht nur rein körperliche Ursachen haben. Denn Impotenz kann ihren Ursprung auch in der Psyche nehmen. Vielleicht stehen die betroffenen Herren im Job zu sehr unter Strom. Vielleicht haben sie Stress in der Beziehung. Oder es gibt Konflikte bezüglich des eigenen Rollenbildes als Mann. Die gute Nachricht: Bei einer Erektionsstörung psychisch ist der Mann grundsätzlich noch in der Lage dazu, eine Erektion zu bekommen. 

Die schlechte Nachricht: Je mehr sich der betroffene Herr durch eine Erektionsstörung psychisch stressen lässt, desto mehr verstärkt sich die Erektionsstörung psychisch wahrscheinlich. Wie sich psychische Impotenz trotzdem überwinden lässt, soll der nachfolgende Ratgeber im Detail verraten. Denn häufig kann schon ein leichtes pflanzliches Potenzmittel wie beispielsweise EMASEX-A vitex* den Teufelskreis durchbrechen.

Was Frauen tun können, um ihrem Partner bei einer Erektionsstörung psychisch unterstützend zur Seite zu stehen, wird im weiteren Verlauf ebenfalls näher ergründet. 

Erektionsstörung psychisch – das können die möglichen Ursachen sein

Wer eine psychische Erektionsstörung beheben will, sollte zunächst ihre Ursache kennen. Erst einmal ist festzuhalten, dass von einer erektilen Dysfunktion erst nach mehreren Monaten der sexuellen Schwäche die Rede ist. Nichts desto trotz kann die fehlende Manneskraft die betroffenen Herren schon viel früher hart belasten. Erektionsprobleme, die auf psychische Ursachen zurückzuführen sind, treten in rund ein Viertel aller Fälle auf. Generell nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass die Erektionsstörung psychisch bedingt ist, mit dem Alter ab. 

Denn Erektionsstörungen im Alter werden im besonderen Maße durch verkalkte Gefäße und eine geminderte Blutversorgung des Genitalbereichs sowie einen veränderten Hormonhaushalt beim Mann hervorgerufen. Erektionsstörung psychisch können bereits junge Männer sowie Herren jeden Alters betreffen. Dabei sind es meist die folgenden Faktoren, die zu dermaßen viel psychischem Druck führen, dass eine Erektionsstörung psychisch daraus resultiert:

  • Versagensängste
  • Übermäßig viel Stress
  • Angst, kein guter Liebhaber zu sein
  • Eine zerrüttete Partnerschaft
  • Rollenkonflikte
  • Traumatische Erlebnisse
  • Angst vor Intimität und Sex
  • Depressionen

Bei so manch einem psychische Erektionsstörung Forum berichten die betroffenen Herren, dass sie bei einem genaueren Nachdenken selbst zugeben müssen, dass ihre Erektionsstörung psychisch erst ab dem Zeitpunkt eines traumatischen Ereignisses oder ab dem Zeitpunkt, ab dem es immer mehr Streit mit dem Partner oder der Partnerin gab, aufgetreten sind. 

Wenn eine sexuelle Schwäche in eine Phase vieler psychischer Turbulenzen fällt und es keine Anzeichen gibt, dass eine körperliche Ursache dahinterstecken könnte, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass es sich um eine Erektionsstörung psychisch handeln könnte. Wie die betroffenen Männer herausfinden können, ob eine Erektionsstörung durch Psyche bei ihnen wahrscheinlich ist, ohne dass sie dafür zum Arzt gehen müssen, verrät der nächste Abschnitt.

Erektionsstörung durch Psyche? Dieser Test gibt Auskunft

Wenn in der Tat eine Erektionsstörung psychisch vorliegt, ist der Mann noch dazu in der Lage, eine Erektion zu bekommen. Schließlich findet die Blockade in seinem Kopf/ in seiner Psyche und nicht in seinem Körper statt. Demnach ist das rein körperliche Vermögen, eine Erektion bekommen und halten zu können, nicht eingeschränkt. Ein gesunder Mann hat in der Nacht eine bis mehrere Erektionen und wacht am Morgen häufig mit einem steifen Glied auf. Wenn dies noch funktioniert, dann ist die Flaute im Bett demnach auf eine Erektionsstörung psychisch zurückzuführen. 

Um nun herauszufinden, ob das eigene Erektionsvermögen zumindest aus Sicht des Körpers noch intakt ist, können die betroffenen Herren einen ganz einfachen Test durchführen. Dazu müssen sie nur ein Taschentuch oder ein Stück Küchenrolle zur Hand nehmen. Dieses wird am Abend fest um den schlaffen Penis gewickelt, ohne dass es abfallen kann. Hat er Mann in der Nacht eine Erektion, so wird der Papierstreifen durch das sich füllende Glied bedingt entsprechend reißen. 

Ein gerissener Papierstreifen am Morgen weist also darauf hin, dass der Mann durchaus noch eine Erektion bekommen kann. Das lässt die meisten Männer erst einmal aufatmen. Dennoch müssen die Auslöser für die Erektionsstörung psychisch näher ergründet werden. Gegen Stress mit der Partnerin können die Herren meist auch ohne fremde Hilfe etwas tun. 

Bei Erektionsproblemen, die durch eine schwere Depression verursacht werden, kann der Gang zum Arzt jedoch sinnvoll sein. Denn die Erektionsstörung psychisch kann die Depression sogar noch verstärken, da sich der Mann vielleicht nicht mehr als Mann fühlt. Je schwerwiegender die psychischen Ursachen für die sexuelle Schwäche ausfallen, desto wichtiger ist es, dass die betroffenen Herren Hilfe von außen annehmen. 

Erektionsstörungen was tun als Frau?

Wenn der eigene Partner von einer Erektionsstörung psychisch betroffen ist, dann verlangt dies auch den Frauen Fingerspitzengefühl ab. Denn eine Erektionsstörung psychisch kann sich noch verstärken, wenn die Partnerin den Mann an ihrer Seite stresst oder Druck aufbaut. Mögliche Versagensängste können sich verschlimmern, so dass zu der sexuellen Schwäche womöglich noch eine ausgeprägte Depression hinzukommt. Damit Paare eine psychische Erektionsstörung beheben können, sind also auch die Frauen gefragt. Folgende Tipps können der Partnerin helfen, diese schwierige Situation erfolgreich zu navigieren:

  • Verständnis gegenüber dem Partner aufbringen und geduldig sein
  • Wege finden, um viele schöne gemeinsame Momente als Paar zu verbringen – auch ohne Sex
  • Dem Partner zeigen, wie er sie auch ohne Geschlechtsverkehr, zum Beispiel oral, befriedigen kann, was sein Selbstvertrauen wiederum stärkt
  • Die sexuelle Schwäche des Partners nicht auf sich selbst beziehen
  • Den Partner fragen, welche Hilfe er sich von der Frau an seiner Seite erhofft
  • Sich auf gar keinen Fall über die Potenzprobleme des Partners lustig machen
  • Ihm das Gefühl geben, dass er geliebt wird, so wie er ist und signalisieren, dass dies nur eine Phase ist, aus der das Paar irgendwann gestärkt hervorgehen wird

Psychische Erektionsstörung beheben – was können die betroffenen Herren tun?

Natürliche Potenzmittel und pflanzliche Potenzmittel mit Mönchspfeffer (z.B. enthalten in EMASEX-A vitex*) können im Kampf gegen eine psychische Erektionsstörung zum Einsatz kommen. Für eine psychische Erektionsstörung Viagra einzunehmen, scheint zudem eine gute Lösung für viele Herren zu sein. Für eine psychische Erektionsstörung Viagra zu schlucken, ist jedoch längst nicht das Allheimmittel, was sich viele Herren davon versprechen. Denn wer die psychische Impotenz überwinden will, der muss an der eigenen Psyche arbeiten und nicht nur die Symptome der psychischen Belastung oder Störung überdecken.  

Potenzmittel in Tablettenform, die einem Mann zeitnah zu einer Erektion verhelfen können, genau wie Erektionsmittel Hausmittel auch, bei einer Erektionsstörung psychisch hilfreich sein. Denn allein die Tatsache, dass der Mann dann wieder in der Lage ist, eine Erektion im Beisein seiner Partnerin zu haben, lässt den Knoten häufig platzen. Generell sollte jedoch gesagt sein, dass die meisten Erektionsstörung Hausmittel ohne eine Behandlung der psychischen Ursachen nur bedingt effektiv sind. Daher sind bei einer Erektionsstörung psychisch die folgenden Tipps sinnvoll:

  1. Stress reduzieren und verschiedene Entspannungstechniken in den eigenen Alltag einbinden
  2. Konflikte, die sich negativ auf die Potenz auswirken, lösen
  3. Sich eine Vertrauensperson suchen, um sich den Kummer von der Seele zu reden
  4. Möglicherweise auf die Hilfe von einem Therapeuten bauen
  5. Sport als Ausgleich treiben und so die Sorgen um die eigene Potenz wenigstens eine Zeit lang vergessen machen
  6. Das eigene Rollenbild oder die Partnerschaft überdenken
  7. Mit dem Partner/ der Partnerin nach Möglichkeit offen darüber reden
  8. Sich vor Augen halten, dass die meisten Männer irgendwann in ihrem Leben (vor allem im Alter) von sexueller Schwäche betroffen sein werden – es handelt es sich also um ein ganz normales Problem, welches nicht unnötig mit Scham behaftet sein muss

Wer die eigene Potenz steigern möchte, kann zusätzlich natürlich auch warme Bäder machen oder Massagen in Anspruch nehmen, um die Durchblutung zu fördern. Verschiedene pflanzliche Hilfsmittel für die eigene Potenz, die in der Apotheke oder Drogerie um die Ecke erhältlich sind, haben in dieser Situation ebenfalls ihre Daseinsberechtigung. Auch potenzsteigernde Lebensmittel bieten sich an, da sich ganz normale Lebensmittel wie Rindfleisch und Wassermelone durchaus positiv auf die Potenz auswirken können. 

Vor allem gilt jedoch eines: Wenn es sich um eine Erektionsstörung psychisch handelt, ist es für viele Herren besonders wichtig, dass sie das Gefühl haben, etwas gegen ihre Impotenz tun zu können. Dies lässt sie dem Gefühl der Ohnmacht entkommen. Es müssen also gar nicht die potenzsteigernden Lebensmittel an sich sein, welche die sexuelle Schwäche am Ende vergessen machen. Vielmehr kann das Gefühl, aus eigener Kraft etwas für ein erfülltes Sexualleben tun zu können, bereits wahre Wunder bewirken.

Mönchspfeffer gegen eine Erektionsstörung psychisch

Dieses pflanzliche Mittel kann auch bei einer Erektionsstörung psychisch zum Einsatz kommen. Auch wenn die meisten Menschen Mönchspfeffer eher bei Frauenproblemen kennen, hat das Mittel auch in diesem Zusammenhang durchaus seine Daseinsberechtigung. Schließlich kann nicht nur die Potenz, sondern auch das eigene Lustempfinden davon profitieren. Sofern die sexuelle Schwäche beim Mann psychische Ursachen hat, ist dies von besonderer Bedeutung. Schließlich geht die Lust in solch einer Situation häufig ebenfalls den Bach runter. Daher ist es umso sinnvoller, ein Mittel für die eigene Potenz einzunehmen, welches die Lust des Mannes gleichermaßen steigert. Mönchspfeffer in Form eines natürlichen Potenzmittels ist beispielsweise das rezeptfreie Arzneimittel EMASEX-A vitex*

Fazit

Männer, die von einer psychisch bedingten Erektionsstörung betroffen sind, können sich eigentlich glücklich schätzen. Auch wenn dies den betroffenen Herren meist nicht so erscheint, haben sie Glück im Unglück. Denn es gibt keine körperliche Ursache, die sie daran hindert, eine Erektion zu haben. Nichts desto trotz kann der Leidensdruck groß sein. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, etwas für die eigene Potenz zu tun. Wichtig ist vor allem, dass körperliche Ursachen ausgeschlossen und die genauen psychischen Auslöser näher ergründet werden. Denn dann kann den betroffenen Herren am besten geholfen werden. Das klappt vor allem dann besonders gut, wenn sie einen verständnisvollen Partner oder eine verständnisvolle Partnerin an ihrer Seite haben.

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Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.

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