Während Erektionsprobleme mit 60 wesentlich wahrscheinlicher sind als Erektionsprobleme mit 20, ist nicht auszuschließen, dass auch junge Männer von sexueller Schwäche betroffen sein können. Schließlich fallen die Gründer der Erektionsprobleme vielseitig aus. Die Not der betroffenen Herren ist dann oft groß. Immerhin ist sexuelle Schwäche in den Köpfen der meisten Männer alles andere als männlich, wenngleich bei den Herren über 70 in der Tat rund zwei Drittel aller Männer von diesem Problem betroffen sind.

Während Erektionsprobleme im Alter zu erwarten sind und manchen Männern, die sexuell ohnehin weniger aktiv sind, weniger zu schaffen machen, stürzen Erektionsprobleme mit 30 so manchen Mann in eine ernsthafte Krise. Um zu verstehen, was gegen die eigene sexuelle Schwäche helfen kann, müssen die betroffenen Herren jedoch erst die Hintergründe ihrer sexuellen Schwäche verstehen. Der nachfolgende Artikel klärt Sie daher im Detail auf! Grundsätzlich ist ein Besuch beim Arzt bei anhaltenden Problemen sehr wichtig, um organische Ursachen ausschließen zu können. Dabei kommen meist verschiedenste Medikamente zum Einsatz, wie beispielsweise der vielversprechende Mönchspfeffer, welcher in EMASEX-A vitex* enthalten ist.

Erektionsprobleme leicht verständlich definiert

Sofern Erektionsprobleme auftreten, ist in der medizinischen Fachsprache von einer erektilen Dysfunktion die Rede. Im Volksmund ist dieses Krankheitsbild auch unter den folgenden Begriffen bekannt:

  • Potenzstörung
  • Erektionsstörung
  • Impotenz

Wenn ein Mann lediglich einmal oder nur wenige Male über einen längeren Zeitraum hinweg nicht dazu in der Lage ist, eine Erektion zu bekommen oder diese ausreichend lange aufrecht zu erhalten, um befriedigenden Geschlechtsverkehr vollziehen zu können, ist noch lange nicht von einer Erektionsprobleme die Rede. Denn Erektionsprobleme, die nur kurzfristig auftreten, werden nicht als erektile Dysfunktion kategorisiert. Dennoch müssen die betroffenen Herren nicht erst monatelang warten, während ihr Leidensdruck immer mehr zunimmt. Wer Probleme mit der eigenen Potenz hat, kann auch bereits nach wenigen gescheiterten Versuchen dagegen angehen. Inwiefern sich die Erektionsprobleme beheben lassen, hängt vor allem davon ab, auf welche Erektionsprobleme Gründe die Erektionsstörung zurückzuführen ist.

Erektionsprobleme Gründe

Die möglichen Erektionsprobleme Gründe gestalten sich extrem vielfältig. Erektionsprobleme im Alter sind häufig auf einen Verschleiß der Gefäße zurückzuführen. Denn damit es zu einer befriedigenden Erektion kommen kann, muss der Penis mit ausreichend Blut versorgt werden. Wenn die Gefäße verkalken, ist dies jedoch nicht mehr möglich. Der Penis bleibt bei älteren Herren daher immer öfter schlaff. Erektionsprobleme mit 30 sind hingegen meist auf gänzlich andere Ursachen zurückzuführen als Erektionsprobleme im Alter. Mittels der nachfolgenden Liste können sich alle betroffenen oder interessierten Herren einen Überblick über die möglichen Gründe für ihre sexuelle Schwäche verschaffen:

  • Ein erhöhter Blutdruck
  • Diabetes
  • Erektionsprobleme Psyche – zum Beispiel Versagensängste oder Stress im Job, in der Beziehung, mit der Familie, etc.
  • Ein gestörtes Rollenbild als Mann
  • Ein zu hohes Körpergewicht
  • Erektionsprobleme als Folge verschiedener Operationen
  • Erektionsprobleme Alkohol oder durch andere Drogen (auch Zigaretten) – ein langfristiger, übermäßiger Suchtmittelkonsum dann die Blutgefäße, die den Genitalbereich versorgen, ebenso nachhaltig schädigen
  • Verschiedene Rückenmarkschädigungen
  • Querschnittslähmungen 
  • Wenn das Bindegewebe des Schwellkörpers ungünstige Veränderungen aufweist – dies kann zum Beispiel als Folge einer Dauererektion zum Problem werden
  • Alte, verkalkte Blutgefäße, so dass der Schwellkörper nicht mit ausreichend Blut versorgt wird
  • Schwellkörperlecks
  • Als Begleiterscheinung eines Bandscheibenvorfalls
  • Blockierte Lendenwirbelsäule
  • Neuroblocker 
  • Wenn der Schwellkörper verletzt ist
  • Betablocker
  • Nervenschädigung, so dass die Muskeln des kleinen Beckens nicht mehr ausreichend versorgt werden können (diese Ursachen können zu derartigen Nervenschädigungen führen: Nebenwirkung von Bestrahlungen, diverse Verletzungen, Zuckerkrankheit Operationen an der Prostata/ dem Mastdarm, Alkoholmissbrauch sowie diverse Stoffwechselerkrankungen)
  • Antiandrogene Arzneimittel
  • Mangel an männlichem Geschlechtshormonen, der sich als niedriger Testosteronspiegel bemerkbar macht

Ein Blick auf diese Liste macht demnach deutlich, dass einige der genannten Ursachen dazu führen können, dass die betroffenen Herren auch auf Dauer impotent bleiben werden. Bei so manch einer Querschnittslähmung gibt es so gut wie keinen Grund darauf zu hoffen, dass ein befriedigendes Sexualleben in seiner bisherigen Form irgendwann wieder möglich sein könnte. Erektionsprobleme Aufregung sind hingegen wesentlich leichter zu therapieren. Dies gilt für viele Erektionsprobleme Psyche. Denn wenn Erektionsprobleme Psyche oder Erektionsprobleme Aufregung auftreten, dann wissen die Betroffenen zumindest, dass sie rein körperlich in der Lage sind, eine Erektion zu bekommen. Ob dem in der Tat so ist, lässt sich zudem ganz leicht in Eigenregie herausfinden.

Gerade wenn Erektionsprobleme mit 30 auftreten, sind viele junge Herren daran interessiert, der Ursache ihrer sexuellen Schwäche auf den Grund zu gehen, ohne dass sie gleich den Gang zum Arzt antreten zu müssen. Denn nicht nur für Erektionsprobleme im Alter schämen sich die betroffenen Männer häufig sehr. Daher ist es sinnvoll, am Abend ein Stück Küchenrolle oder ein Papiertaschentuch straff um den Penis zu wickeln. Sofern nur Erektionsprobleme Psyche oder Erektionsprobleme Aufregung vorliegen ist davon auszugehen, dass die Herren nachts eine Erektion haben werden. 

Denn gesunde Männer haben nachts in der Regel mindestens eine, häufig sogar mehrere Erektionen. Wenn dem so ist, wird der Ring aus Küchenrolle oder Taschentuch, der um den Penis gelegt wurde, am nächsten Morgen nicht mehr intakt sein. Schließlich sprengt das sich mit Blut füllende Glied diesen Ring ganz einfach. So lässt sich gut erkennen, ob es sich rein um Erektionsprobleme Aufregung handelt, was zum Beispiel in einer frischen Beziehung, in der die Männer womöglich Angst haben, dass sie den/die neue/n Partner/in nicht befriedigen könnten, aufgrund dieser Angst von Impotenz betroffen sind.

Erektionsprobleme was tun?

Wer die eigenen Erektionsprobleme beheben will, sollte zunächst die genaue Ursache kennen. Dabei gilt, dass der Gang zum Arzt vor allem dann zeitnah angetreten werden sollte, wenn die Männer nicht nur von Impotenz, sondern auch noch von anderen Symptomen betroffen sind. Wenn auch nur der geringste Verdacht besteht, dass ein ernsthaftes organisches Problem vorliegen könnte, sollten sich die betroffenen Herren trotz aller Scham umgehend auf den Weg zum Arzt machen. Dieser kann die Erektionsprobleme beheben, indem er dem Patienten verschiedene Arzneimittel verschreibt, die jedoch häufig recht kostspielig sind und deren Kosten meist nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Falls keine Aussicht besteht, dass sich die Erektionsprobleme beheben lassen, wird der Arzt den Patienten möglicherweise zu einem fachkundigen Psychotherapeuten überweisen. Schließlich ist der Verlust der eigenen Potenz für viele Männer ein harter Schlag, den sie nur schwer verkraften und der eine Beziehung auf eine harte Probe stellen kann, die längst nicht jede Paarbeziehung auch überlebt. Die Frage „Erektionsprobleme was tun?“ wollen viele Männer also auch deshalb mit einer besonderen Dringlichkeit beantwortet wissen, da sie um die Zukunft ihrer Beziehung bangen. Dabei gibt es auf die Frage „Erektionsprobleme was hilft?“ viele verschiedene Antworten. Wir haben die wichtigsten Lösungsansätze nachfolgend für Sie in Form einer übersichtlichen Liste zusammengetragen:

  • Erektionsprobleme durch Antidepressiva therapieren
  • Pflanzliche Mittel für die eigene Potenz (zum Beispiel Mönchspfeffer, was in EMASEX-A vitex* enthalten ist)
  • Warme Bäder, welche die Durchblutung anregen
  • Mit dem Rauchen/ Trinken/ Drogenkonsum aufhören
  • Mehr Sport und Bewegung
  • Gezieltes Beckenbodentraining für den Mann
  • Mehr Entspannung und weniger Stress – Meditation bietet sich in diesem Zusammenhang an
  • Verzehr von potenzsteigernden Lebensmitteln
  • Potenzmittel wie Viagra und Co. 

Erektionsprobleme was hilft? – das sollten die Betroffenen bei der Wahl der Therapie bedenken

Die Frage „Erektionsprobleme was hilft?“ lässt sich demnach nicht pauschal beantworten. Vielmehr spielen Ihre persönlichen Lebensumstände und Ihre Gesinnung ebenso eine Rolle. Wenn Sie Arzneimittel gegen Impotenz einnehmen, müssen Sie davon ausgehen, dass die geballte Chemiekeule Sie womöglich nicht nur teuer zu stehen kommen wird, sondern womöglich auch mit einer langen Liste von Nebenwirkungen einhergehen wird. Während Sie gegen ein Leiden, nämlich gegen Ihre Impotenz vorgehen, müssen Sie sich womöglich auf eine Vielzahl neuer Leiden einstellen. Das ist kein schönes Tauschgeschäft!

Wenn Sie Erektionsprobleme mit 30 plagen, sind Sie bestimmt ganz besonders auf ein natürliches Hilfsmittel bei Impotenz bedacht. Schließlich wollen Sie noch sehr viele Jahre ein befriedigendes Sexualleben führen können und Ihrem Körper daher lieber nicht in so jungen Jahren schaden. Außerdem können bei der Einnahme von Medikamenten zur Potenzsteigerung Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, die Sie unbedingt im Hinterkopf behalten sollten. Falls Sie aufgrund einer anderen Erkrankung bereits Medikamente einnehmen müssen, tun Sie daher gut daran, Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt zu halten, um kein unnötiges Risiko einzugehen. Erektionsprobleme durch Antidepressiva zu therapieren, stellte auch aus den genannten Gründen nur für die wenigsten Herren eine wahre Lösung dar.

Erektionsprobleme was tun, wenn die eigene Partnerin kein Verständnis zeigt?

Bevor die betroffenen Herren dazu übergehen, jegliche Medikamente für ihre Potenz einzunehmen, sollten sie erst einmal versuchen, für weniger Stress im eigenen Leben zu sorgen. Schließlich wirkt sich die Psyche extrem auf die Psyche des Mannes aus, weshalb sich so manche Erektionsprobleme durch Antidepressiva beheben lassen. Versagensängste sind in vielen Fällen als Auslöser für Erektionsprobleme zu nennen. Wenn Frau dann noch kein Verständnis für den eigenen Partner zeigt, beginnt ein Teufelskreis, der sich häufig noch negativer auf die Potenz auswirkt und immer länger andauernde Erektionsprobleme nach sich zieht. Dabei ist die Verzweiflung der eigenen Partnerin durchaus verständlich.

Gerade wenn der Mann nachts eine Erektion bekommen oder sich sogar selbst befriedigen kann, leiden die Partnerinnen häufig stark unter den Erektionsproblemen ihrer Männer, die sie offensichtlich auf sich selbst beziehen. Dabei sollte an dieser Stelle gesagt sein, dass es für Erektionsprobleme häufig ganz typisch ist, dass die Männer zwar masturbieren können, aber im Beisein ihrer Partnerin scheinbar versagen. Je liebe- und verständnisvoller in einer Beziehung mit dem Thema Erektionsprobleme beim Mann umgegangen wird, desto eher ist mit Besserung zu rechnen.

Dies gilt natürlich nur, insofern die Erektionsprobleme beim Mann auf keine körperliche Ursache zurückzuführen sind, auf die weniger Stress keine Auswirkungen hat. Vor allem dann, wenn die Erektionsprobleme mit einer verminderten Lust oder einem verminderten Empfindungsvermögen im Bereich des Penis einhergehen, sollte Mann den Gang zum Arzt trotz aller negativen Gefühle, die mit solch einem Termin meist verbunden sind, unbedingt antreten. Denn dann steigt die Gefahr einer ernsten körperlichen Ursache entsprechend an. 

Paare, bei denen Erektionsprobleme den Mann heimsuchen, tun gut daran, sich auf andere Arten der sexuellen Befriedigung anstelle von Geschlechtsverkehr zu konzentrieren. Wenn der Mann seine Partnerin auch oral befriedigen kann, wird das sein Vertrauen in seine Person als guten Liebhaber entsprechend steigern. Dies wiederum führt zu weniger Frust und Unlust im Bett, so dass die Erektionsprobleme im Laufe der Zeit womöglich quasi von ganz alleine verschwinden.

Erektionsprobleme über die Ernährung bekämpfen

Wer seiner Erektion durch gezielte Ernährung aushelfen will, sollte laut der Meinung vieler Experten wie folgt vorgehen:

  1. Prüfen, ob ein ernstes organisches Problem Auslöser für die Erektionsprobleme sein könnte (zum Beispiel durch den bereits beschriebenen Taschentuchtest)
  2. Falls eine organische Ursache für die Erektionsprobleme vermutet wird, besser einen Termin beim Arzt machen, der die Erektionsprobleme durch Antidepressiva oder andere Arzneimittel therapieren kann
  3. Wenn der Gang zum Arzt erst einmal nicht notwendig erscheint, zunächst daran arbeiten, dass die betroffenen Herren mit weniger Stress zu kämpfen haben
  4. Wenn die Stressbekämpfung nicht die gewünschte Linderung der Erektionsprobleme bedeutet, können weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Erektionsprobleme in Betracht gezogen werden

Die Frage „Erektionsprobleme was hilft?“ ist also auch abhängig davon, was die betroffenen Herren bereits versucht haben, immer wieder neu und anders zu beantworten. Generell lässt sich jedoch festhalten, dass die folgenden Maßnahmen gerne in Kombination eingesetzt werden können, da sie ohnehin als förderlich für die eigene Gesundheit zu beschreiben sind:

  • Übergewicht reduzieren
  • Weniger Suchtmittelkonsum
  • Mehr Sport und Bewegung
  • Gesündere Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist gleich in mehrerlei Hinsicht von Bedeutung. Schließlich tun die Herren ihrem Körper damit auch unabhängig von ihrer Impotenz etwas Gutes. Grundsätzlich kann die eigene Potenz durch den Konsum diverser potenzfördernder Lebensmittel auf die folgende Art und Weise gesteigert werden:

  1. Mehr Lust
  2. Eine bessere Durchblutung
  3. Ein ausgeglichenerer Hormonhaushalt
  4. Weniger Übergewicht, was gut für die Potenz ist

Wer Erektionsprobleme auch über die eigene Ernährung in Angriff nehmen will, profitiert davon, dass niemand wissen muss, dass Mann Steak, Wassermelone und Ingwer bevorzugt konsumiert, um die eigene Potenz zu steigern. Dieses Vorgehen gegen Erektionsprobleme lässt sich also ganz diskret und unkompliziert in den eigenen Alltag integrieren. Dabei gilt, dass möglichst viele der Lebensmittel der nachfolgenden Liste, die sich gegen Erektionsprobleme bewährt haben, regelmäßig verzehrt werden sollten. Schließlich ist davon auszugehen, dass sich die Wirkung dann sogar wechselseitig verstärkt.

  • Steak
  • Lachs 
  • Thunfisch
  • Eier
  • Nüsse
  • Kerne – zum Beispiel Pinienkerne
  • Linsen
  • Haferflocken
  • Kartoffeln
  • Vollkornreis
  • Gurke
  • Spinat
  • Weißkohl
  • Broccoli
  • Rote & gelbe Paprika
  • Blumenkohl
  • Kidneybohnen
  • Artischockenherzen
  • Rote Beete
  • Grüner Tee
  • Bananen 
  • Wassermelone
  • Ananas
  • Dunkle Weintrauben
  • Brombeeren
  • Heidelbeeren 
  • Dunkles Obst 
  • Ingwer

Erektionsprobleme mit Mitteln aus der Apotheke bekämpfen

In der Apotheke gibt es verschiedene Präparate, die speziell gegen Erektionsprobleme eingenommen werden können. Sie setzen meist auf eine Kombination von Wirkstoffen, um Erektionsprobleme möglichst effizient und vielseitig zu bekämpfen. Diese Beschreibung trifft auch auf Mönchspfeffer im Kampf gegen Erektionsprobleme zu. Dabei kommt häufig ein Arzneimittel mit Mönchspfeffer (z.B. EMASEX-A vitex*) zum Einsatz, welches potenzsteigernd und lustfördernd wirkt.

Dieses Mittel soll nicht nur für mehr Lust, sondern auch für mehr Lust und einen ausgeglicheneren Hormonhaushalt bei den betroffenen Herren sorgen, was im Kampf gegen Erektionsprobleme äußerst wünschenswert ist. Auch die folgenden Mittel sind dafür bekannt, dass sie entweder die Durchblutung fördern, für einen ausgeglichenen Testosteronspiegel sorgen oder anderweitig gegen Erektionsprobleme vorgehen:

Wer sich für eines der genannten Mittel gegen Erektionsprobleme entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Um sicherzugehen, dass die betroffenen Herren auf die Potenzmittel aus der Apotheke nicht allergisch reagieren werden, sollten Sie die Liste der Inhaltsstoffe daher ganz genau unter die Lupe nehmen. 

Generelle Tipps gegen Erektionsprobleme

Zum Schluss möchten wir allen betroffenen Herren noch ein paar generelle Tipps gegen Erektionsprobleme mit auf den Weg geben und einige der vorherigen Tipps als eine Art Anleitung zusammenfassen. Wer sich diese Tipps zu Herzen nimmt, kann sich womöglich bald schon kaum mehr daran erinnern, dass er einmal Erektionsprobleme hatte:

  1. Mehr Sport
  2. Deutlicher weniger rauchen – am besten gar nicht
  3. Den eigenen Alkoholkonsum extrem einschränken – nicht mehr als 0,5  Promille sind ideal
  4. Mehr schlafen
  5. Mehr Entspannung
  6. Stress im Berufs- und Privatleben abbauen
  7. Das eigene Rollenbild als Mann neu evaluieren 
  8. Für mehr Verständnis, Nähe, Geborgenheit und Zusammenhalt in der eigenen Beziehung sorgen
  9. Andere Möglichkeiten der intimen Zweisamkeit entdecken, die keinen Geschlechtsverkehr erfordern
  10. 10.Die Durchblutung im Genitalbereich mit warmen Bädern und Massagen ankurbeln
  11. Sich vor Augen halten, dass die meisten Männer irgendwann in ihrem Leben Erektionsprobleme haben werden, was sie nicht weniger zum Mann macht, und dann erst einmal Ruhe bewahren
  12. 12.Mit einem Vertrauten darüber sprechen, um sich die eigenen Probleme von der Seele zu reden
  13. 13.Abnehmen
  14. 14.Beckenbodentraining machen 
  15. 15. Zum Zahnarzt gehen, um gegen mögliche Erkrankungen des Zahnfleischs vorzugehen, da diese Erkrankungen ebenso Erektionsprobleme nach sich ziehen können

Fazit

Nur weil ein Mann vorrübergehend Erektionsprobleme hat, heißt das nicht, dass er nie wieder in seinem Leben auf ein erfülltes Sexualleben hoffen darf. Wie wir gezeigt haben, sind die Gründe für Erektionsprobleme vielfältig. Grundsätzlich geben die Ursachen und Auslöser vor, wie die sexuelle Schwäche zu behandeln ist. Die meisten Männer können sich jedoch glücklich schätzen, da bei ihnen keine schwerwiegende körperliche Ursache zu den verhassten Erektionsproblemen geführt hat. Je weniger Mann sich von der eigenen Impotenz stressen lässt, desto schneller lässt sich diese besiegen.

Noch dazu gibt es unzählige Möglichkeiten, auch mit natürlichen Hausmitteln gegen die eigene Impotenz vorzugehen. Sexuelle Schwäche lässt sich mit den verschiedenen Lebensmitteln von Ingwer bis Blumenkohl bekämpfen. Vor allem geben diese Hausmittel den betroffenen Herren jedoch das Gefühl, dass sie aktiv etwas für ihre Potenz tun können. Wer sich große Sorgen macht, dass körperlich doch etwas nicht stimmen könnte, sollte schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. Denn diese Sorgen hemmen die Potenz zusätzlich. Alle Aktivitäten, bei denen Mann den Kopf frei kriegen kann, sind als Stressausgleich daher zu empfehlen. Anhand der vorhergehenden Tipps können die betroffenen Männer also in aller Ruhe selbst entscheiden, wie Sie am liebsten gegen ihre sexuelle Schwäche vorgehen wollen.

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Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.

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