Dass Männer dann und wann Probleme mit der Erektion haben, ist leider keine Ausnahme, sondern passiert im steigenden Alter sogar immer öfter. Bereits im Alter von 60 Jahren hat nahezu jeder zweite Mann immer mal wieder Probleme mit der Potenz, was sich dann häufig im Laufe der Jahre noch verschlechtert. Natürlich sind die meisten nicht willens, dieses Problem einfach so hinzunehmen, denn wer verzichtet schon gerne freiwillig auf ein befriedigendes Sexualleben?

Probleme mit der Potenz können die Partnerschaft beeinflussen und auch das Selbstbewusstsein sehr vieler Männer leidet darunter, wenn sie ihre Frau nicht mehr befriedigen können. Sie fühlen sich dann regelrecht ihrer Männlichkeit beraubt.
Heutzutage muss sich aber keiner mehr mit Potenzschwierigkeiten oder Erektionsproblemen und auch nicht mit Impotenz abfinden. Es gibt genügend Mittel auf dem Markt, die hier vielversprechend sind und Hilfe bieten.
Am häufigsten werden derzeit zur medikamentösen Behandlung von Erektionsproblemen die so genannten PDE 5 Hemmer eingenommen. Dazu gehört das allen bekannten Viagra, welches vor etwa 20 Jahren auf den Markt kam. Seitdem hat sich das Sexualleben der Deutschen regelrecht revolutionieret – ganz ähnlich wie damals, als die Pille auf den Markt kam.
Mit PDE5 Hemmern gelingt es oft auch in gravierenderen Fällen, eine Potenzschwäche wieder in den Griff zu bekommen. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille: Die Wirkstoffe sind nicht frei von Nebenwirkungen und dürfen nicht von jedem Mann eingenommen werden.

Deshalb bietet sich häufig auch zunächst ein Versuch mit pflanzlichen Potenzmitteln an, wie beispielsweise EMASEX-A vitex*, was rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich und auf Basis von Mönchspfeffer ist.

Was genau bewirken PDE 5 Hemmer?

Um überhaupt eine Erektion zu bekommen, gibt es ein wichtige Voraussetzung: Die Blutgefäße im Penis müssen sich bei sexueller Erregung erweitern, damit Blut einströmen kann. Genau dadurch richtet sich der Penis auf. Dieser Vorgang ist bei Männern, die unter Erektionsstörungen oder Impotenz leiden, gestört. Und genau hier setzen PDE 5 Hemmer an: Sie steigern nicht das sexuelle Verlangen, haben also keinen Einfluss auf die Libido. Das heißt, wenn der Mann keine Lust auf Sex hat, können PDE 5 Hemmer auch nicht viel bewirken. Sie ermöglichen nur dann, wenn eine sexuelle Erregung vorhanden ist, dass das Blut in die Schwellkörper im Penis einfließen kann. Ausgelöst wird dies dadurch, dass dafür die Entspannung der Muskulatur im Penis noch verstärkt wird. Genau dann kann nämlich das Blut fließen.

Welche PDE 5 Hemmer gibt es?

Es gibt in Deutschland mehrere zugelassene PDE 5 Hemmer, allerdings sind sie allesamt verschreibungspflichtig. Es handelt sich dabei um Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil.
Sildenafil ist der Wirkstoff, der als erstes auf dem Markt zugelassen wurde und der in Viagra steckt. Deswegen gibt es zu diesem Wirkstoff zur Zeit die meisten Erfahrungswerte. Nicht viel später kamen dann zwei weitere Vertreter auf den Markt, nämlich Vardenafil und Tadalafil.
Alle Präparate haben gemeinsam, dass man sie in Tablettenform einnimmt. Es gibt aber einen ausschlaggebenden Unterschied: während Sildenafil, Vardenafil und Avanafil einmalig kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden müssen, ist bei dem Mittel Tadalafil auch eine Dauertherapie möglich.

Empfohlen wird eine Dosierung zwischen 2,5 und 10 mg täglich. Man fand allerdings heraus, dass eine bedarfsweise Tadalafil gabe von 10 bis 20 mg am Tag die gleiche Wirkung zeigt wie eine Dauertherapie von 5 mg.
Die Wirksamkeit von PDE 5 Hemmern ist zwar nachgewiesen, dennoch übernehmen die Krankenkassen seit dem Jahr 2004 die Kosten dafür nicht mehr. Das bedeute, dass diese Medikamente nur auf Privatrezept verordnet werden und dann in der Apotheke selber bezahlt werden müssen.
Bevor mit der medikamentösen Therapie begonnen wird, sollte in jedem Fall der Arzt aufgesucht werden, denn nicht jedes Mittel ist für jeden Mann gleichermaßen geeignet. Außerdem kann der Arzt abklären, welche Ursache die Potenzstörungen haben.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Im Durchschnitt werden PDE 5 Hemmer gut vertragen, dennoch gibt es auch Nebenwirkungen. Am häufigsten treten bei den Patienten Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Flush (eine plötzliche Rötung des Gesichts), Dyspepsie und Schwindel auf.
Tadalafil scheint etwas häufiger Muskelschmerzen auszulösen, wohingegen Sildenafil mitunter Sehstörungen oder Lichtempfindlichkeit auslösen kann. Man vermutet, dass durch die Einnahme das Farbensehen leicht verändert wird. Wer Sehstörungen bekommt, sollte das jeweilige Produkt sofort absetzen und ein Arzt aufsuchen.

Gibt es auch Wechselwirkungen mit andern Medikamenten?

Wer bestimmte Medikamente gegen Angina Pectoris einnimmt, darf keine PDE 5 Hemmer einnehmen. Besondere kritisch sind hier die Wirkstoffe Nitroglycerin (NTG, GTN), Isosorbiddninitrat (ISDN), Isosorbidmonotinitrat (ISMN) und Molsidomin. Über die konkreten Wechselwirkungen gibt es detaillierte Informationen auf dem Beipackzettel, wer sich unsicher ist, sollte vor der Einnahme ohnehin lieber den Arzt befragen.

Wann dürfen PDE 5 Hemmer nicht eingenommen werden?

Es gibt allerdings auch Fälle, in denen von der Einnahme von PDE 5 Hemmern abgeraten wird. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Medikamente eingenommen werden, die eine Freisetzung von NO verursachen, bei bestimmten schweren Herzerkrankungen wie instabile Angina Pectoris, bei Leberinsuffizienz, niedrigem Blutdruck und kürzlich erfolgtem Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie bei Patienten, die unter Retinaerkrankungen leiden.

PDE 5 Hemmer im Internet kaufen – ist das empfehlenswert?

Es ist natürlich verlockend, die gewünschten PDE 5 Hemmer einfach im Internet zu ordern, ganz ohne den Arzt und die Apotheke aufzusuchen. Auf zahlreichen Websites wird nämlich damit geworben, dass dort Produkte erhältlich sind, für die gar kein Rezept vom Arzt benötigt wird. Allerdings sind derlei Angebote schlichtweg illegal, da PDE 5 Hemmer in Deutschland ausschließlich per Rezept ausgehändigt werden dürfen.
Hinzu kommt, dass es sich bei diesen Produkten in der Regel um billige Imitate handelt, die dann ganz andere Wirkstoffe haben und eine echte Gefahr für die Gesundheit darstellen. Sie sind nicht nur von schlechter Qualität, sondern enthalten unbekannte Wirkstoffe, von denen man überhaupt nicht weiß, ob sie dieselbe Wirkung entfalten wie das Original.

Alternativen zu PDE 5 Hemmern

Grundsätzlich kann man also festhalten, dass PDE 5 Hemmer fast bei jedem Mann helfen, wenn Erektionsprobleme vorliegen. Dennoch sind sie nicht bei jedem die erste Wahl. Sie haben Nebenwirkungen, sind ziemlich kostspielig und müssen vom Arzt verschrieben werden. Spontaner Sex ist damit meistens nicht möglich. Außerdem dürfen sie bei bestimmten Indikationen gar nicht eingenommen werden.
Es gibt aber zahlreiche Alternativen auf dem Markt, die der Erektion ebenfalls wieder auf die Sprünge helfen können, die aber viel geringere oder gar keinen Nebenwirkungen haben und noch dazu nicht rezeptpflichtig sind.

Dazu gehört zum Beispiel das Produkt EMASEX-A vitex*, das mit dem völlig natürlichen Wirkstoff Mönchspfeffer (vitex agnus castus) auskommt und deswegen zu gut wie keine Nebenwirkungen zeigt. Außerdem muss es nicht unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, sondern es handelt sich dabei um eine dauerhafte Therapie. EMASEX-A vitex* ist ein homöopathisches Mittel, welches gleich zweifach wirkt: Es steigert die Libido und fördert die Potenz. Es ist deswegen für alle Männer geeignet, die sich eine sanfte, aber effektive Steigerung der Lust und Potenz wünschen. Es kann problemlos auch über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden.

PDE 5 Hemmer heilen nicht, sie helfen nur kurzfristig

Bei vorübergehender oder dauerhafter Impotenz darf auch nicht vergessen werden, dass PDE 5 Hemmer nicht zur Heilung führen, sondern nur zur vorübergehenden Besserung. Potenzprobleme haben einen Grund – es ist also wichtig, herauszufinden, woran genau die erektile Dysfunktion eigentlich liegt. Nicht stlene verbergen sich dahinter ernsthafte Krankheiten, die behandelt werden sollten. Deswegen ist der Gang zum Arzt bei Erektionsschwäche immer dringend anzuraten, auch wenn es dem einen oder anderen Mann unangenehm erscheinen mag und auch wenn es verlockend ist, einfach eine Pille einzunehmen, die dieses Problem vorübergehend behebt. Die Gesundheit sollte hier aber immer im Vordergrund stehen.

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