Erektionsstörungen sind heute absolut kein Einzelfall mehr. Auch wenn deim meisten denken, dass Potenzstörungen vor allem ältere Männer betrifft: diese Annahme ist schlichtweg falsch. Viel Männer leiden bereits ab einem Alter von 40 und aufwärts, vereinzelt sogar auch noch in jüngeren Jahren, zeitweise unter Impotenz. Dass das die Beziehung belastetet, steht außer Frage. Nur: woher kommt sie so plötzlich, die Impotenz? Woran liegt es, dass immer mehr Männer Problem haben, ihren Mann zu stehen und ihre Frau zu befriedigen?

Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Um herauszufinden, woran es konkret liegt, dass es mit der Potenz nicht mehr so klappt wie gewohnt, muss ein Arzt befragt werden. Nur er kann mit Sicherheit sagen, was es damit auf sich hat. Auch wenn es für den Mann verständlicherweise ausgesprochen unangenehm ist, wenn er sich seinem Arzt zu diesem Thema öffnen muss. Es bleibt aber eigentlich nichts anderes übrig und es ist der vernünftigste Weg. Denn häufig liegen Potenzprobleme schlichtweg in einer Krankheit begründet. Und solange diese unbehandelt bleibt, wird sich das Problem auch nicht legen.

Eine Krankheit zum Beispiel, mit der Erektionsnstörungen häufig einhergehen, ist Diabetes. Bei 60% aller Männer mit Diabetes kommt es zu einer erektilen Dysfunktion. Damit tritt sie bei Diabetikern dreimal so häufig auf wie bei Nicht Diabetikern und das im Durchschnitt ganze 20 Jahre früher.

 

Diabetes und Sexualleben

Diabetes führt häufig zu sexuellen Störungen, und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Nur: Bei Männern wirkt sich dies auf die Potenz aus. Das liegt an den dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die sowohl die Nerven als auch die Gefäße schädigen können. Diabetes kann Ablagerungen in den Gefäßen vergünstigen, was die Durchblutung stört. Infolgedessen kommt es im Penis nicht zuzu genug Blutzufuhr, weswegen die Erektion ausbleibt – eigentlich eine ganz logische Folge. Hinzu kommt, dass viele Männer, die unter hohem Diabetes leiden, auch eine hohen Blutdruck haben, was sich ebenfalls schädlich auf die Blutgefäße auswirkt.

Noch ein weiterer Aspekt spielt hier mit hinein: Männer mit Diabetes haben häufig einen zu geringen Testosteronwert, was sich ebenfalls auf das sexuelle Empfinden und die Potenz auswirkt.

Diabetes und Medikamente – schlecht für die Potenz

Wer Diabetes hat, muss oftmals Medikamente einnehmen. Zum Beispiel Blutdrucksenker. Sie können sich ebenfalls negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken: Liegt der Verdacht nahe, sollte der Arzt darauf angesprochen und das Medikament unter Umständen abgesetzt oder ersetzt werden. Das sollte keinesfalls eigenmächtig, sondern immer nur in Rücksprache mit dem Arzt geschehen.

Diabetes und Impotenz: Was macht der Arzt?

Sollte es zu Erektionsstörungen kommen, ist der Hausarzt oder der Diabetologe der erste Ansprechpartner. Er wird untersuchen, aus welchen Gründen es zur sexuelle Dysfunktion kommt – das können zum Beispiel Venen- oder Gefäßverengungen sein. Außerdem macht er eventuell einen Schwellkörpertest und wird sich vermutlich danach erkundigen, ob noch weitere Risikofaktoren wie Rauchen oder schlechte Ernährung hinzukommen. Gerade bei Diabetes Betroffenen ist die Ernährung ein wichtiger Aspekt. Nicht nur wegen der Impotenz, sondern auch um die Krankheit in Schach zu halten.

Was kann man tun bei Diabetes und Impotenz?

Ziemlich viel. Es gibt bei Diabetes und Erektionsproblemen eine ganze Reihe an Maßnahmen. In erster Linie wäre es natürlich immer angebracht, die Ursache zu beheben. Also entweder das Medikament zu ersetzen oder aber den Lebensstil zu ändern – zum Beispiel indem man mehr Sport treibt und sich sich gesund ernährt mit viel Obst und Gemüse, wenig Zucker, wenig Fett, wenig Fleisch und Wurst. Das ist in jedem Fall schon mal ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn es schwer fallen mag.

Es gibt aber natürlich auch noch andere Möglichkeiten, um der Potenz wieder auf die Sprünge zu helfen. Zum Beispiel greifen viele zur Penispumpe, mit der durch ein Vakuum mehr Standfestigkeit erreicht werden soll. Beliebt ist nach wie vor der Griff zu sogenannten PDE 5 Hemmern, wozu zum Beispiel Viagra zählt. Eine natürliche Alternative zu verschreibungspflichtigen Mitteln wie Viagra kann ein pflanzliches Potenzmittel wie EMASEX-A vitex* sein. Auch gibt es die Möglichkeit, dass der Arzt in den Penis ein gefäßerweiterndes Mittel spritzt, man nennt dies die Autoinjektionstechnik. Außerdem könnte eine Hormonbehandlung oder, im schlimmsten Fall, ein OP zur Debatte stehen.

Potenzmittel für Diabetiker

Mit PDE 5 Hemmern lässt sich in immerhin bis zu 70% der Fälle eine Besserung erzielen. Dazu gehören neben Viagra auch Levitra, Vardenafil und Sildenafil.

 

 

Wer es erst mal auf die sanfte Weise probieren will, kann anstelle von Viagra auch zu einem pflanzlichen Potenzmittel wie EMASEX-A vitex* greifen, bei denen der Erfolg zwar oftmals etwas länger auf sich warten lässt, aber dennoch sind dieses Mittel meistens handelt es sich dabei um Nahrungsergänzungsmittel. Zumindest einen Versuch wert, bevor weitere Schritte eingleitet werden. Pflanzliche und natürliche Potenzmittel müssen nicht in der Apotheke gekauft werden, weil sie in der Regel nicht verschreibungspflichtig sind. Ob damit allerdings der gewünschte Erfolg erzielt wird, muss jeder Mann selber ausprobieren.

 

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Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.

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