Nicht nur bei Frauen lässt die Lust auf Sex nach und nach immer mehr ab. Die Herren der Schöpfung sind von diesem Problem ganz genauso betroffen. Sexuelle Unlust bei Männern tritt vor allem mit zunehmender Alter häufig auf.

Es muss aber gar nicht dauerhaft sein, dass es zu sexueller Unlust kommt, denn in vielen Fällen ist dieses Phänomen nur vorübergehender Natur. Die Ursachen dafür sind vielfältig und heutzutage muss sich keiner mehr damit abfinden. So kommen häufig pflanzliche Potenzmittel zum Einsatz, wie beispielsweise das rezeptfreie EMASEX-A vitex*, welches auf dem Wirkstoff Mönchspfeffer basiert.

Sexuelle Unlust – Belastung für die Beziehung

Was anfänglich noch Leidenschaft und Lust auslöst, wird immer mehr zur Belastung. Wer keine Lust mehr verspürt, hat zwar kein Interesse an Sexualität, was aber nicht bedeutet, dass er oder sie nicht dennoch Intimität wünscht. Außerdem sagt die Abnahme der Libido überhaupt nicht zwingend etwas über die Qualität der Beziehung aus. Es passiert nämlich auch in glücklichen und stabilen Beziehungen, dass einer der beiden vorübergehend oder eben auch dauerhaft kein Interesse an Sexualität hat. Wenn beide mit der Situation zufrieden sind und keine Probleme damit haben, ist alles gut. Leider herrscht oft ein Ungleichgewicht zwischen den beiden Partnern – der eine will, der andere aber nicht. Sexuelle Unlust ist für die Beziehung eine große Belastungsprobe. Und genau dann sollte zum einen das Gespräch gesucht werden, zum anderen sollte auch der Ursache für die sexuelle Unlust auf den Grund gegangen werden. Und das ist nicht immer ganz so einfach.

Woran kann sexuelle Unlust liegen?

Das Problem ist, dass es eine ganz Reihe an Auslösern gibt, die für die ausbleibende Lust verantwortlich sein können. Das fängt beim Stress an, geht über die Einnahme von Medikamenten bis hin zu diversen Krankheiten, die der Libido zu schaffen machen.

1. Hormone

Sexuelle Unlust beim Mann kann aber auch daran liegen, dass er an einem Mangel an männlichen Hormonen leidet (1). Testosteron ist nämlich dafür zuständig, die Lust anzuregen (2).

Bei Frauen wiederum kann die sexuelle Unlust in den Wechseljahren begründet sein. Hier kommt es zu einem hormonellen Ungleichgewicht und nicht selten geht die Unlust und fehlende Libido damit einher.

2. Medikamente und Erkrankungen

Dass einige Medikamente ebenfalls regelrechte Lustkiller sind, ist bekannt. Dazu zählen zum Beispiel Mittel, die den Blutdruck senken, Beruhigungsmittel oder Antidepressiva.

Auch ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen, neurologische Erkrankungen, Diabetes (3), Übergewicht (4) oder Herzerkrankungen sind mitunter dafür verantwortlich, dass die Lust auf der Strecke bleibt.

3. persönliche Umstände

Und last but not least sind es einfach auch häufig die persönlichen Umstände, die dazu führen, dass wir vorübergehend oder auch für längere Zeit keine Lust verspüren. Der Mensch ist schließlich keine Maschine, die auf Knopfdruck „bereit“ ist, weswegen belastende Situationen in der Familie oder im Beruf sich ebenfalls oft negativ auf die Libido auswirken. Das kann nach der Geburt eines Kindes ebenso der Fall sein wie bei Problemen in der Partnerschaft oder dem Tod eines nahestehenden Menschen. Stress im Beruf führt ebenfalls nicht unbedingt dazu, dass die Libido angeregt wird, ganz in Gegenteil (5).

Wer weiß, woher die Unlust führt, kann viel einfacher dagegen vorgehen. Dennoch ist es schwierig, aus der Vielzahl von möglichen Verursachern den „Schuldigen“ herauszufinden.

Was kann man tun gegen sexuelle Unlust?

Möglichkeiten gibt es viele. Sexuelle Unlust – Medikamente oder Mittel, die die Libido und die Potenz anregen sollen, gibt es mehr als genug. Dabei geht es aber nicht mal einfach nur um Viagra, welches im Übrigen gar nicht die Lust steigert, sondern zu einer Erektion verhilft. Es gibt auch viel pflanzliche Mittel wie zum Beispiel EMASEX-A vitex*, die auf natürliche Art und Weise mithilfe von Mönchspfeffer die Libido ankurbeln.

Unsere Top 4 gegen sexuelle Unlust

Aphrodisierende Hausmittel aus der Natur

 

pflanzliche potenzmittel
Aphrodisierende Mittel aus der Natur haben viele schon daheim.

Dass es gerade in der Natur einer Vielzahl von aphrodisierenden Mitteln gibt, ist nicht erst seit gestern bekannt. Man nutzte dieses Wissen nämlich auch schon vor Jahrtausenden. Neben Mönchspfeffer gilt auch Yohimbin als ein ausgesprochen hilfreiches Mittel, es handelt sich hierbei um die Rinde des afrikanischen Yohimbe Baums.

Weiter Mitte aus der Natur, denen man eine libidosteigernde Wirkung nachsagt, sind wilder Hafer, Granatapfel, Maca und L-Arginin (6). Einige natürliche libidosteigernde Mittel auf dem Markt beinhalten eine Kombination aus mehreren Wirkstoffen.

Allerdings ist bei vielen dieser natürlichen Mittel etwas Geduld angesagt, bis sie Wirkung zeigen. Dafür haben sie einen entscheidenden Vorteil anderen Mitteln gegenüber: Sie haben in der Regel keinerlei Nebenwirkungen.

Insofern ist es also allemal einen Versuch wert, der Libido zum Beispiel mithilfe von EMASEX-A vitex* wieder auf die Sprünge zu helfen.

Paartherapie gegen sexuelle Unlust

Wenn so gar nichts gegen die sexuelle Unlust helfen will, könnte vielleicht auch eine Sexual- oder Paartherapie anvisiert werden – vor allem, wenn die Ursache genau hier vermutet wird. Paare, die Probleme mit der Sexualität haben, weil vielleicht der eine oder andere immer wieder unter zu wenig Libido leidet, können mit einer Paartherapie durchaus Erfolge erzielen.

Libidoverlust
Ist sexuelle Unlust psychisch bedingt, kann oft eine Paartherapie helfen.

Hormontherapie gegen sexuelle Unlust

Sollte die sexuelle Unlust in Hormonproblemen begründet sein, könnte natürlich auch eine spezielle Hormontherapie ein Ansatz sein. Ein hormonelles Ungleichgewicht kann mit geeigneten Präparaten ausgeglichen werden. Hierüber weiß aber in jedem Fall der Arzt am besten Bescheid. Nicht immer müssen es gleich Hormone sein, manchmal gibt es auch hier pflanzliche Mittel, die den Hormonhaushalt positiv beeinflussen können und eine echte Alternative zu einer Hormongabe darstellen. EMASEX-A vitex zum Beispiel ist ein effektives Mittel auf der Basis von Mönchspfeffer, welches ganz ohne Nebenwirkungen häufig die Libido verbessern kann.

Gesunder Lebensstil

Ein wichtiger Aspekt, den viele bei diesem Thema leider außer Acht lassen, ist die gesunde Lebensweise. Man hat nämlich festgelegt, dass die Lebenswese ebenfalls einen großen Einfluss auf unsere Libido hat. Wer sich gesund ernährt und viel bewegt, dazu ausreichend an der Sonne ist, ist generell vitaler und aktiver, zugleich aber auch zufriedener. All das könnte sich auch auf unser Sexualleben und auch auf unsere Libido auswirken.

Gemüse Erektionsstörungen
Ein gesunder Lebensstil trägt dazu bei, natürliche Körperfunktionen, wie die Libido zu erhalten.

Das Problem mit der sexuellen Unlust betrifft viel mehr Paare, als man meinen sollte, denn es wird leider häufig einfach unter den Teppich gekehrt. Zugegeben: Wer spricht schon gerne darüber, wenn die Lust sich verabschiedet hat? Dabei ist es sicherlich nicht der richtige Weg, zu resignieren und den Kopf in den Sand zu stecken und damit möglicherweise sogar die Partnerschaft zu gefährden. Wer die sexuelle Unlust aktiv angeht, hat gute Chancen, dieses Problem auch wieder in den Griff zu bekommen.

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Hinweis: Dieser Ratgeber-Artikel kann den Ratschlag eines Arztes nicht ersetzen. In jedem Fall empfehlen wir bei andauernden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Des weiteren gibt es keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.

Autor

Herzlich Willkommen auf unserem Informationsportal für Männergesundheit und schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Mein Name ist Julian M. und ich bin leitender Redakteur auf manngesundheit.de. Neben meiner langjährigen Erfahrung im pharmazeutischen Bereich habe ich durch Recherche meine Kenntnisse rund um Erektion, Testosteron und Potenzbeschwerden fundieren können. Um mein Wissen zu teilen, haben wir diesen Ratgeber ins Leben gerufen. Sonnige Grüße und eine beschwerdefreie Zeit wünscht die gesamte Redaktion.

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